Über
CMW Atelier
CMW Atelier steht für zeitgenössische Kunst, die verbindet – abstrakte Malerei, handgefertigter Silberschmuck und moderne Technologie verschmelzen hier zu einzigartigen Werken mit persönlicher Tiefe.
Inspiriert von Reisen durch Mittelamerika, den Nebeln tropischer Regenwälder und der klaren Ästhetik Japans, entstehen Arbeiten, die Stille, Bewegung und Transformation spürbar machen. Jedes Werk ist ein Ausdruck innerer Landschaften – roh, ehrlich und vielschichtig.
Technologie trifft Authentizität
In Nebelpfade verschwimmen Realität und Vorstellung zu einem atmosphärischen Farbspiel zwischen Licht und Schatten. Nebelschleier durchziehen das Bild, weiche Übergänge lösen die Landschaft fast vollständig in Stille auf. Das Auge wird durch sanfte Farbtropfen geführt – wie Gedanken, die in der Weite verschwinden.
Das Werk ist in mehreren Schichten aus Acryl und Mixed Media aufgebaut, wodurch eine vielschichtige Tiefe entsteht. Der strukturierte Farbauftrag lädt zum Entdecken ein – jedes Detail wirkt wie eine Erinnerung im Auflösen.
Erhältlich in DIN A4 und DIN A3 - weitere Größen auf Anfrage möglich.
Zwischen den Zweigen ist ein stimmungsvolles Acryl-Mixed-Media-Gemälde auf 60 × 80 cm Leinwand, das die stille, beinahe magische Atmosphäre eines Nadelwaldes im Morgennebel einfängt. Entstanden ist das Werk während eines Krankenhausaufenthalts – der Blick aus dem Fenster auf den nebligen Wald wurde zum täglichen Ankerpunkt und zur Quelle der Inspiration.
Im sanften Dunst, der zwischen den Fichten aufsteigt, spiegelt sich nicht nur die Natur, sondern auch ein Gefühl von Ruhe, Sehnsucht und Hoffnung. Die zarten Lichtakzente zwischen dem tiefen Grün wirken wie ein inneres Leuchten – ein Zeichen dafür, dass Schönheit selbst in schwierigen Zeiten ihren Weg findet.
Die Mixed-Media-Technik verleiht dem Werk eine lebendige Oberfläche, während die reduzierte Farbpalette aus Grün-, Blau- und Nebeltönen eine kontemplative Tiefe erzeugt. Zwischen den Zweigen ist ein stiller Rückzugsort auf Leinwand – ein Bild, das atmet, heilt und erinnert.
Erhältlich in DIN A4 und DIN A3 - weitere Größen auf Anfrage möglich.
Die Walfängerin ist ein kraftvolles Acryl-Mixed-Media-Gemälde, das auf 60 × 80 cm Leinwand ein Sinnbild innerer Stärke und gleichzeitig verletzlicher Entschlossenheit darstellt. Im Zentrum steht ein leuchtendes Segelboot, das sich mit strahlendem Gelb und Weiß durch dunkle, fast bedrohlich wirkende Gewässer kämpft. Es ist ein poetisches Selbstbildnis einer jungen Frau, die sich – stellvertretend für viele – mutig durch eine Welt navigiert, die von Druck, Macht und Verantwortung geprägt ist.
Die abstrakt gehaltene Umgebung lässt Spielraum für Interpretation: Sind es Nebelbänke oder raue Wellen, die sie umgeben? Ist das Licht Hoffnung – oder Herausforderung? Die gezielt gesetzten Kontraste zwischen Licht und Schatten erzählen von einem existenziellen Spannungsfeld, in dem Stärke, Zweifel und Neugier gleichzeitig bestehen dürfen.
Entstanden ist das Werk in einer Zeit persönlicher Überforderung, als Ausdruck einer tiefen inneren Bewegung. Das Bild lädt ein, die Reise durch Unsicherheit und Selbstbehauptung mitzuvollziehen, ein visuelles Tagebuch für alle, die sich selbst im Gegenwind behaupten.
Erhältlich in DIN A4 und DIN A3 - weitere Größen auf Anfrage möglich.
Das Werk verbindet Bewegung und Beständigkeit: Breite, reliefartige Pinselstriche legen sich über die Leinwand wie Spuren von Wind und Wasser – zugleich erinnern sie an die rauen Flächen von Gestein und an die Strukturen der Berge. Zwischen dieser Härte und Dauerhaftigkeit öffnen sich nebelhafte Zonen, durch die Licht und Farbe dringen. Leuchtendes Grün deutet Natur an, die im Wechselspiel mit den graublauen Schichten aufscheint und wieder verschwindet.
Diese Gegensätze – Massivität und Flüchtigkeit, Erdung und Schweben – verdichten sich zu einer emotionalen Landschaft. Das Bild wird zu einer Metapher für innere Zustände: für die Spannung zwischen Festhalten und Loslassen, zwischen Widerstand und Verwandlung.
Durch die Verwendung von Acryl, Strukturpasten und lasierenden Schichten entsteht eine mehrdimensionale Oberfläche, die sowohl das Physische der Natur als auch das nicht greifbare von Gefühlen erfahrbar macht.
Erhältlich in DIN A4 und DIN A3 - weitere Größen auf Anfrage möglich.
„Last und Licht“ ist ein Bild über den Nebel im Kopf – über das Gefühl, wenn Gedanken verschwimmen und die Schwere des Lebens sich über alles legt. Dunkle, schwere Flächen verdichten sich zu einer Last, die fast erdrückt. Zugleich öffnen helle Partien kleine Durchbrüche, in denen sich Licht und Hoffnung zeigen.
Die vertikal verlaufenden Linien wirken wie Spuren des Herabsinkens, doch sie lassen Bewegung entstehen – ein Zeichen dafür, dass selbst in der Schwere Wandel möglich ist.
Das Werk ist Ausdruck des inneren Ringens zwischen Dunkelheit und Aufhellung, zwischen dem Gewicht der Last und den leisen Momenten des Lichts, die den Weg nach vorn sichtbar machen.
Erhältlich in DIN A4 und DIN A3 - weitere Größen auf Anfrage möglich.
In kreisenden Bewegungen zieht „Ewiger Sog“ den Blick ins Zentrum – hinein in eine endlose Wiederholung, die zugleich Anziehung und Bedrohung in sich trägt. Die Farbflächen in Blau- und Grüntönen erinnern an Strömungen, die unaufhörlich kreisen, während Tropfen und Linien nach unten ziehen wie Spuren der Schwerkraft.
Das Werk spiegelt das Gefühl wider, in einem Zyklus gefangen zu sein: Gedanken und Erlebnisse wiederholen sich, wie Wellen, die immer wieder an denselben Punkt zurückkehren. Der Betrachter wird Teil dieses Strudels – er spürt die Kraft des Kreises, der keinen Anfang und kein Ende kennt.
Zwischen Schwere und Bewegung entsteht eine Metapher für das Leben selbst: ein ständiges Kreisen, in dem Wiederholung und Veränderung untrennbar verbunden sind.
Erhältlich in DIN A4 und DIN A3 - weitere Größen auf Anfrage möglich.
In kreisenden Bewegungen zieht „Ewiger Sog“ den Blick ins Zentrum – hinein in eine endlose Wiederholung, die zugleich Anziehung und Bedrohung in sich trägt. Die Farbflächen in Blau- und Grüntönen erinnern an Strömungen, die unaufhörlich kreisen, während Tropfen und Linien nach unten ziehen wie Spuren der Schwerkraft.
Das Werk spiegelt das Gefühl wider, in einem Zyklus gefangen zu sein: Gedanken und Erlebnisse wiederholen sich, wie Wellen, die immer wieder an denselben Punkt zurückkehren. Der Betrachter wird Teil dieses Strudels – er spürt die Kraft des Kreises, der keinen Anfang und kein Ende kennt.
Zwischen Schwere und Bewegung entsteht eine Metapher für das Leben selbst: ein ständiges Kreisen, in dem Wiederholung und Veränderung untrennbar verbunden sind.
Werkdaten
Titel: Ewiger Sog
Entstehungsjahr: 2025
Technik: Acryl & Mixed Media auf Leinwand
Format: 50 × 70 cm
Besonderheiten: handsigniert, Unikat, mit NFC-Chip zur Echtheitsverifizierung
„Last und Licht“ ist ein Bild über den Nebel im Kopf – über das Gefühl, wenn Gedanken verschwimmen und die Schwere des Lebens sich über alles legt. Dunkle, schwere Flächen verdichten sich zu einer Last, die fast erdrückt. Zugleich öffnen helle Partien kleine Durchbrüche, in denen sich Licht und Hoffnung zeigen.
Die vertikal verlaufenden Linien wirken wie Spuren des Herabsinkens, doch sie lassen Bewegung entstehen – ein Zeichen dafür, dass selbst in der Schwere Wandel möglich ist.
Das Werk ist Ausdruck des inneren Ringens zwischen Dunkelheit und Aufhellung, zwischen dem Gewicht der Last und den leisen Momenten des Lichts, die den Weg nach vorn sichtbar machen.
Werkdaten
Titel: Last und Licht
Entstehungsjahr: 2015
Technik: Acryl & Mixed Media auf Leinwand
Format: 100 × 70 cm
Besonderheiten: handsigniert
Das Werk verbindet Bewegung und Beständigkeit: Breite, reliefartige Pinselstriche legen sich über die Leinwand wie Spuren von Wind und Wasser – zugleich erinnern sie an die rauen Flächen von Gestein und an die Strukturen der Berge. Zwischen dieser Härte und Dauerhaftigkeit öffnen sich nebelhafte Zonen, durch die Licht und Farbe dringen. Leuchtendes Grün deutet Natur an, die im Wechselspiel mit den graublauen Schichten aufscheint und wieder verschwindet.
Diese Gegensätze – Massivität und Flüchtigkeit, Erdung und Schweben – verdichten sich zu einer emotionalen Landschaft. Das Bild wird zu einer Metapher für innere Zustände: für die Spannung zwischen Festhalten und Loslassen, zwischen Widerstand und Verwandlung.
Durch die Verwendung von Acryl, Strukturpasten und lasierenden Schichten entsteht eine mehrdimensionale Oberfläche, die sowohl das Physische der Natur als auch das nicht greifbare von Gefühlen erfahrbar macht.
Werkdaten
Titel: Fragile Horizonte
Entstehungsjahr: 2025
Technik: Acryl & Mixed Media auf Leinwand
Format: 50 × 70 cm
Besonderheiten: handsigniert, Unikat, mit NFC-Chip zur Echtheitsverifizierung
Jedes Kunstwerk von CMW Atelier ist mit einem integrierten NFC-Chip versehen. Dieser macht es möglich, die Echtheit zu verifizieren und die Geschichte hinter dem Werk zu entdecken – transparent, interaktiv und intuitiv.
So wird Kunst nicht nur betrachtet, sondern erlebt: als Dialog zwischen Werk, Künstlerin und Betrachter:in.
Nimm Kontakt mit Mir auf
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Nutze gerne das Kontaktformular oder schreibe direkt an: carolin.maria.wolter@gmail.com
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Im Zentrum der Arbeit steht der Atomic Bomb Dome – ein Ort, der wie kaum ein anderer für die Realität von Krieg und Zerstörung steht. Seine offene, verletzte Struktur bleibt bewusst sichtbar. Nicht als Relikt einer abgeschlossenen Vergangenheit, sondern als Mahnmal gegen das Vergessen.
Feine goldene Linien durchziehen die Brüche des Gebäudes. Sie greifen das Prinzip des Kintsugi auf – die japanische Kunst, Zerbrochenes nicht zu verbergen, sondern die Risse sichtbar zu machen und ihnen einen neuen Wert zu geben. Heilung bedeutet hier nicht, unversehrt zu sein. Sie bedeutet, das Geschehene anzunehmen und daraus etwas Neues entstehen zu lassen.
Die Arbeit bewegt sich zwischen Erinnerung und Gegenwart. Mit wachsendem zeitlichen Abstand droht die Grausamkeit von Krieg abstrakt zu werden. Generationen, die keinen Krieg mehr selbst erlebt haben, laufen Gefahr zu vergessen, welche Folgen Hass, Gewalt und Entmenschlichung hinterlassen.
Genau hier setzt das Werk an.
Der Atomic Bomb Dome wird nicht nur als Symbol der Zerstörung gezeigt, sondern auch als Zeichen dafür, dass Erinnerung Verantwortung bedeutet. Das Gold im Bild ist keine Beschönigung des Vergangenen. Es steht für die Möglichkeit, aus der Geschichte zu lernen, Verletzungen sichtbar zu machen und Heilung zuzulassen, statt dieselben Fehler zu wiederholen.
Die Arbeit stellt eine zentrale Frage:
Was geschieht, wenn Erinnerung verblasst?
Denn nur wenn Menschen bereit sind hinzusehen, kann das Muster der Wiederholung durchbrochen werden. Vergangenes lässt sich nicht ändern. Doch es liegt in der Verantwortung jeder Generation, zu entscheiden, was daraus entsteht.